Katzenmöbel

Eine Katze braucht einen Platz zum Schlafen und Dösen, etwas zum Kratzen und natürlich auch zum Spielen und Jagen. Katzenmöbel schonen die eigenen Möbel dann sehr.

Katzenmöbel in der Erstausstattung

Katzenmöbel in der Erstausstattung.
Katzenmöbel in der Erstausstattung: Schlafen, Dösen, Kratzen

In der Erstausstattung brauchen Katzen gar nicht so viel an eigenen Möbeln. Eine Katze muss Schlafen, also braucht sie gleich zu Beginn einen Schlafplatz. Hier reicht bei einem überraschenden Katzeneinzug aber auch ein alte Handtuch oder eine alte Decke aus. Später kann es dann immer noch ein eigenes Körbchen sein. Möglichst schnell sollte man der Katze aber eine Gelegenheit zur Krallenpflege organisieren, am Besten einen Kratzbaum oder ein anderes Kratzbare Möbelstück. Konsequent sollte die Katze dann auch daran gewöhnt werden, ihre Kratzgelegenheit zu nutzen und nicht die Tapeten oder Möbel ihrer Menschen.

Katzenmöbel sind in den seltensten Fällen Anschaffungen für die Ewigkeit. Je nachdem wie aktiv die Katze ist, kommt das Ende eines solchen Teils früher als man denkt.

Schlafplatz für die Katze

Beim Einzug tut es eine alte Decke, ein altes Handtuch oder sogar ein alter Pullover. Und auch später finden viele Katzenhalter nichts dabei, der Katze das eigene Zeug wie Kissen etc. zur Verfügung zu stellen. Unsere Katze hatte nie ein richtiges Katzenbettchen, sie suchte sich ihre Plätze im ganzen Haus selbst aus. Lag mal hier in einem Kinderbett oder da auf einem Handtuch auf der Heizung. Wobei das Handtuch zum Vorwärmen für das anschließende Baden auf der Heizung lag, nicht damit die Katze es bequemer hatte. Im Winter bekam sie dann in den Kinderzimmern selbstverständlich ein Kissen auf die Heizung gelegt und so brauchte unsere Katze wirklich kein eigenes Katzenbett.

Katzenbett
Erstausstattung Notwendigkeit: Ja, lässt sich aber als Provisorium lösen.
Kosten: Ab 8 Euro aufwärts.

Kratzmöbel

Vor allem Wohnungskatzen benötigen dringend ein Kratzmöbel und da man auch eine Katze, die später als Freigängerkatze leben soll, als Neuzugang besser ein paar Wochen in der Wohnung behalten sollte, gehört zur Erstausstattung einer jeden Katze etwas zum Kratzen.
Die Möglichkeiten die eigene Katze mit einem Kratzmöbel zufrieden zu stellen reichen von einfachen Kratzbrettern, die an der Wand befestigt werden, über Kratzttonnen, einfachen Kratzsäulen bis zu hoch komplexen Kratzbäumen. Ausgeben kann man für das Thema Kratzmöbel wenige Euro bis hin zu mehreren hunderten Euro.
Aber es lohnt sich. Gewöhnt man die Katze an die Nutzung ihrer eigenen Kratzmöbel, danken es einen die eigenen Möbel und auch die Tapeten.
Die meisten Katzenhalter, vor allem die mit Wohnungskatzen, haben meist auch nicht nur ein Kratzmöbel. Oft hat jedes Zimmer, in dem sich die Katze aufhält, ein solches Möbelstück zum Kratzen und sei es nur in Form eines Kratzbretts. Bei der Auswahl des richtigen Kratzbaums helfen Seiten, die schon vorab zusammentragen, welche Kratzbäume es gibt (von klein über mittel bis zu Deckenspannern ist alles möglich) und es leichter zu sortieren machen. Ansonsten gibt es hier noch ein paar Tipps, zur Auswahl des richtigen Katzenkratzbaums zum Start: Katzenkratzbaum.

Erstausstattung Notwendigkeit: Ja, nach ein paar Tagen braucht man mindestens ein Kratzmöbel.
Kosten: Ab wenige Euro bis richtig teuer. Je nach Auswahl.